Swiss-based Trafag stands for precise, reliable and maintenance-free instruments developed for the monitoring of SF6 and other gases in the field of high- and medium-voltage switchgear. Trafag guarantees outstanding accuracy and operation in the widest temperature range on the market. Trafag gas monitoring devices measure the gas density directly, i.e. SF6 Gas Density Monitors, with the unique gas density reference principle or the patented quartz tuning fork technology, i.e. SF6 Gas Density Sensors, or by combining both principles, i.e. SF6 Hybrid Gas Density Monitors. They thus offer the most reliable solution on the market by directly measuring the SF6 gas density.

Trafag’s SF6 Gasdichteüberwachungsgeräte umfasst folgende drei Produktgruppen:

  • Die elektromechanisch funktionierenden SF6 Gasdichtewächter (87x6, 87x7, 87x8)
  • Die elektronisch funktionierenden SF6 Gasdichtesensoren (8774; 8775: RS485/Modbus)
  • Die SF6 Hybrid Gasdichtewächter, welche sowohl elektromechanisch als auch elektronisch funktionieren (878x, 879x: RS485/Modbus)
Produkte
Technologie

Überlegene SF6 Gasdichte-Überwachung für maximale Sicherheit

Schwefelhexaflurid (SF6) wird in gasisolierten Schaltanlagen eingesetzt aufgrund seiner Isolations- und Funkenlösch-Eigenschaften. Es ermöglicht dadurch den Bau von komplexen und sicheren Energie-Verteil-Systemen selbst in grossen Städten. Die Isolations-Stärke basiert primär auf der Gasdichte.

Die Sicherheit der Anlage ist garantiert solange die korrekte Gasmenge im geschlossenen System vorhanden ist. Die Dichtheit der Installation muss kontinuierlich überwacht werden, weil eine Leckage die Isolations-Eigenschaften verschlechtern würde. Weil SF6 ein starke Treibhausgas ist, müssen von den Betreibern der Schaltanlagen in vielen Ländern strenge Richtlinien zum Verbrauch von SF6 eingehalten werden. Dieser Richtlinien erfordern eine dauernde Überwachung der Gasleckage mittels Gasdichtewächtern oder Gasdichte-Sensoren. Die Gasdichte wird oft indirekt bestimmt mittels Manometern oder Drucksensoren. Weil der Druck in den hermetisch geschlossenen Volumen stark mit der Temperatur variiert, brauchen diese Instrumente eine Temperaturkompensation, die zu Fehlern in der Messung führen kann.